ARCHITEKTUR TARP

Die Arbeitsplätze werden stets kleiner, der technologische Fortschritt lässt uns kaum Zeit zum Durchatmen und der alltägliche Arbeitsablauf bringt kaum mehr Abwechslung. Willkommen im Hier und Jetzt.

Die Zeichen stehen für noch mehr Beschleunigung und Leistung in den kommenden Jahren, doch der direkte Kontakt zu seinen Mitmenschen wird aber weiter wichtig bleiben. Wir brauchen mehr Freiraum, flexible Arbeitszeiten und einen Ort an dem wir uns treffen können um unserem Glücklichsein wieder einen Platz in unserem Leben zu geben.

„Gib mir ein bisschen Freiraum!“ bietet einen kreativen Raum, der von allen Mitarbeitern des Office Parks 1 frei genützt werden kann. Die Lösung zu den Barrikaden zwischen den Geschoßen ist der neue Treffpunkt im Hof, neue Feundschaften werden entstehen.

ARCHITEKTUR CREAU IGELNEST

Das Projekt entstand im Zuge des "Sudden Workshop Creau" in Kooperation zwischen "mostlikely" und dem Institut für Raumgestaltung der TU Wien auf dem Areal der Creau. Die CREAU (für 'creative Au') war ein Projekt der Zwischennutzungsagentur NEST auf einem Teilgelände der Stallungen der Trabrennbahn Krieau und bietete drinnen wie draußen viel Platz für Design, Musik, Kunst und Kulturevents.

Unser Team bestand aus Simon Cegar, Tobias Amann, Iva Georgieva, Liz Tinaz und Maximilian Huber. Wir entschieden uns für ein markantes Objekt, dass als Treffpunkt, Bühne für Dj's und Merkmal diente. Es entstand ein Turm mit mehreren Plattformen, die jeweils zwei Seiten bespielen konnten. Die Konstruktion aus Holz ermöglichte eine sinnvolle Verteilung der Funktionen des Turms.

ARCHITEKTUR FLORIDSDORFER MARKT

Unsere erste Aufgabenstellung war ein Interview mit Ernst Gruber zu führen, der sich durch Eigenregie sehr intensiv für den Floridsdorfer Markt einsetzt. Mit den Stichworten „sein erweitertes Wohnzimmer“, setzten wir uns das Ziel einen Ort für alle Generationen und Kulturen zu schaffen.

Aus dem alten ungemütlichen Markt wollen wir den umliegenden Bewohnern einen warmen, attraktiven Raum zurückgeben. Der eigentliche Markt wird unter vielen neuen Funktionen mit eingemischt. Die neuen Räume und Plätze werden nun sinnvoller genutzt und bringen durch seine multi-kulturelle Einstellung mehr Menschen zu sich.

Ein Miteinander statt ein Gegeneinander. Ein Gemeinsam statt Einsam, Ein EInladen statt Ausladen. Einfach ein Raum für alle!

ARCHITEKTUR ESKALATION

Ein Seilbahnprojekt in einer Millionenmetropole ist für viele noch unverständlich. Ein Blick auf andere große Städte wie Sao Paolo, London, Singapur, Caracas und viele Weitere zeigt, ganz im Gegenteil, einen erstaunlichen Zuwachs an Seilbahnen im urbanen Raum. Es ist ein günstiges, schnelles, leises und modernes Transportmittel.

Die Aufgabenstellung bestand darin einen bebauten Ort in Wien zu wählen, den Bestand abzureißen und etwas Neues und Sinnvolles wieder hinzustellen. Ich wählte einen Ort, der in den letzten Jahren etwas in Verkommenheit geraten ist. Der Leopoldsberg ist ein touristisch wertvolles Gebiet und bietet sich als Erholungs- und Freizeitgebiet, wie schon vor vielen Jahrzehnten, wieder an. 1874 bis 1921 fuhr die dampfbetriebene Zahnradbahn auf den Kahlenberg. Ebenso eine Standseilbahn direkt auf den Leopoldsberg war um diese Zeit gerade einmal 3 jahre in Betrieb. Letztendlich wurden sie aber aus kostengründen wieder abgetragen.

Die neue Seilbahn verknüpft Heiligenstadt, den brigittenauer Sporn, das Kahlenbergerdorf, den Leopoldsberg und den Kahlenberg effizient und kostengünstig mit einem Schlag. Ich habe mich auf die Bergstation am Leopoldsberg konzentriert, welche ein neuen Blickfang an einem imposanten Ort schafft. Polygonflächen führen die topografischen Gegebenheiten weiter und geben dem Berg eine neue Spitze. Aussichtsplattformen geben der vorhandenen Rundum-Aussicht noch mehr Weitblick. Mietbare Kulturund Ausstellungsräume und großzügige Räumlichkeiten bieten dem Besucher die Möglichkeit neue Plätze und Orte zu entdecken. Ein Kaffeehaus, ein Restaurant, ein Mountainbikecenter und ein Club für Veranstaltungen geben dem Gebäude weitere Funktionen.

ARCHITEKTUR DECKENSCHNITT

ARCHITEKTUR MARIATROST

ARCHITEKTUR ENERGIEQUARTIER

Dieses Projekt entstand gemeinsam mit Christoph Frühwirt, Birgit Schwarzenberger und Dominic Mimlich.

Häupl beglückwünscht das am ehemaligen Eisring Süd entstandene „ENERGIE QUARTIER“! Ein einziger Beitrag zur Energieautarkie des 10. Bezirks sowie ein zukunftsweisendes Projekt, das Wien in Sachen erneuerbarer Energie eine neues Image verleiht. Nachdem die Gaszufuhr von Russland an Österreich unterbrochen wurde, musste diese Hauptenergiequelle, welche rund 50% der Energieversorgung von Wien darstellt, anderweitig gelöst werden.

Die Maßnahmen, dass jeder Bezirk für seine eigene Energiegewinnung aufkommen muss, und zugleich überflüssige Energie „spenden“ kann, konnte vorbildlich umgesetzt werden. Wohnen, Arbeiten und Freiraumsituationen in einer zugleich privaten sowie öffentlichen Balance miteinander zu vereinen, und die Energie als prioritären Bestandteil eines städtebaulichen Entwurfs zu realisieren, bringt einige Hindernisse und Probleme mit sich.

Die Energieautarkie nur als bauliche Intervention zu erkennen, löst nur einen Bruchteil der „Aufgabenstellung“. Viel wichtiger jedoch ist die Disziplin der Menschen sowie deren Bewusstsein für einen ressourcenschonenden Alltag. Das ENERGIE QUARTIER soll nicht nur die einzelne Energieknappheit bewältigen, sondern auch als realisierbares Pilotprojekt der Zukunft dienen. Hierbei stellt sich die Frage, ob erst eine solche Notsituation die Menschen zum Handeln zwingen, oder wir endlich beginnen.

PROFIL

Hallo! Willkommen auf meiner Webseite! Wer bin ich? Mein Name ist Max Huber, ich studiere Architektur in Wien an der TU Wien und arbeite als Grafikdesigner. Was ist "eracht"? Eracht ist der Künstlername für meine kreativen Arbeiten. Welche kreativen Arbeiten? Ich designe, zeichne, kreiere Grafiken, finde architektonische Lösungen, mache analoge und digitale Fotografien, baue praktische Gegenstände und zuletzt komponiere ich digitale Musik. Ich bin immer bereit für neue Aufgaben. Was bedeutet "Eracht"? Das erfährst du, wenn wir uns treffen.